Social Media – Was bist du? #01

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Vorwort

Wir wollen mit unserer Blog-Reiher „Follow us“ den Einstieg, die Entwicklung sowie alle Facetten des Social Media Marketing für Selbstständige und Unternehmen vorstellen sowie an Beispielen greifbar machen. Wir beginnen mit der Theorie und ein wenig Geschichte, um das Verständnis zu schaffen. Denn die wichtigste Variable für erfolgreiches Social Media Marketing ist das eigene wollen. Einfach nur dabei sein, ist leider reine Ressourcen Verschwendung, sei es Geld, Zeit oder sinnlose Posts. Dies wird langfristig keinen Erfolg mit sich bringen. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt wie Sie digitales Marketing in sozialen Netzwerken erfolgreich umsetzten. 

Was oder Wer ist dieses Social Media

Zunächst klären wir den Begriffswirrwarr rund um Social Media, soziale Netzwerke und Web 2.0. Vor einigen Jahren nutze man noch den Begriff 2.0, das mitmach Web, um die Evolution des alten Internets 1.0 entwickeln zu können, haben die Nutze dank dem Web 2.0 die Möglichkeit, sich mitzuteilen, zu kommentieren, Inhalte zu teilen. Mittlerweile ist der Begriff Web 2.0 nicht mehr zeitgemäß. Wir nutzen den Begriff Social Media anstelle von Web 2.0.

Mit Sozialen Netzwerken beschreiben wir Plattformen und Tools, in denen sich Menschen austauschen, vernetzen und Inhalte teilen können. 

Wie Social Media die Medienlandschaft beeinflusst

Soziale Netzwerke umfassen eine Vielzahl von Plattformen und Tools, die alle der Kommunikation, Interkationen und dem Austausch der User dienen. Da jeder sie verwenden kann, haben die sozialen Netzwerke die Medienlandschaft massiv beeinflusst. Heute gibt es Youtuber, die täglich mehr Menschen erreichen, also so manche TV-Sendung an einem Sonntagabend. 

Social Media lässt sich wie folgt kategorisieren:  

  • Soziale Netzwerke – Facebook, Twitter 
  • Foto- und Videonetzwerke – Youtube, Vimeo, Persicope, Vine
  • Mobile Communitys – Instagram, Snapchat
  • Messenger-Dienste – WhatsApp, Facebook Messenger
  • Blos – FoodBlogs, Corporate Blogs, Tumbl 
  • Foren- und Bewertungsplattformen – gutefrage.net
  • Open-Source-Plattformen – Wikipedia 
  • Musik- und Audioplattformen – Soundcloud, Spotify, Deezer, Podcasts
  • Sharing-Plattformen – Slideshare,Scribd, medium.com 

Vom Monolog zum vielseitigen Dialog 

Das Besondere an auf Plattformen ist und bleibt: Sie ermöglichen den Dialog mit Usern, die sogenannte Many-to-Many-Kommunikation. User produzieren Inhalte, und über diese Inhalte findet ein permanenter, zeitlicher unbegrenzter Austausch mit anderen Usern statt. Damit ist die One-to-Many-Kommunikation, wie wir Sie von der klassischen Werbung kennen,  passé. Deshalb ist es in Social Media auch zwecklos, Kommentare zu löschen oder Social Media Kanäle zu deaktivieren. Die Nutzer finden in Social Media immer einen Weg, ihre Meinung zu äüßern oder unerwünschte Beträge zu teilen. Es werden Kopien angelegt und an einer anderen Stelle wieder veröffentlicht. Dieses Phänomen nennt man den Streisand-Effekt. 

Social Media Kommunikation – Kollektiv GbR

Achten Sie darauf, Ihre Leser nicht mit Informationen zu überfordern, spammen Sie also nicht. In Social Media ist eine Herausforderung, einerseits interessante Beiträge zur Marke zu liefern und andererseits nicht zu werbelastig zu erscheinen. Bei Plattformen geht es nicht darum, die User mit möglichst vielen Markenbotschaften zu überladen oder sie durch Werbung zu beeinflussen. Denn erstens beeinflussen sich die User gegenseitig, und zweitens wird eine intensive Kundenbeziehung nicht durch einseitige Markenbotschaften aufgebaut. Es geht vielmehr darum, den Wettbewerbsvorteil auf Social Media zu übertragen. Die Basis ist für diese gute Beziehung ist die Social Media Kommunikation. In Communitys gilt es, diesen Dialog zu spiegeln. Unternehmen, die stehts um eine gute Kundenbindung bemüht waren, werden es aus sozialen Netzwerken leichter haben als Unternehmen, denen das bisher egal war. Ziel ist es immer den Kunden aufzuklären, eine Plattform für seine Meinung zu bieten und erst am Ende zu verkaufen. Mit dieser Kommunikation haben Sie die Chance, eindimensionale Kommunikation in einen vielseitigen Dialog zu transformieren. 

Hier ist es wichtig die Nutzertypen der verschiedenen Plattformen und Tools zu kennen, folgend eine Übersicht für User-Kategorien.  

Die Social Media Nutzertypen 

  • Creators – Die Kreativen verfassen eigene Beiträge 
  • Conversationalists – Die Diskutanten schreiben Statusmledungen 
  • Critics – Die Kritiker bewerten und teilen Erfahrungen
  • Collectors – Die Sammler abonnieren 
  • Joiners – Die Teilnehmer haben ein Social-Networking-Profil
  • Spectators – Die Zuschauer lesen und betrachten 
  • Inactives – Die Inaktiven sind nicht online 

Wenn Sie bei Ihrer Zielgruppeanalyse (dies erklären wir zu einem späteren Zeitpunkt herausfinden, dass sich in Ihrer spezifischen Zielgruppe besonders viele Zuschauer befinden müssen Sie auf Ihre Inhalte in Foren und Blogs streuen und selbst darin aktiv werden. Wenn Sie auf Ihre Produkte aufmerksam machen wollen, müssen Sie alle Bereiche, d.h. Produktbewertungen, Blogs, Foren, Podcasts, Videos, Twitter bedienen. Hierfür werden wir gemeinsam eine Zielgruppenanalyse durchführen und anhand dieser Analyse werden wir feststellen, welche Plattformen und Aktivitäten vornehmen müssen, um einen Dialog mit den Usern schaffen zu können. 

Was ist nun Social Media? 

Soziale Netzwerke sind das Web 2.0 – das sogenannte mitmach Web. Über zahlreiche Plattformen, haben User eine Möglichkeit erhalten egal von wo und in welchem Zeitraum miteinander zu kommunizieren und sich auszutauschen. Sei es Texte, Bilder oder Videos, dank Social Media kann jeder User im mitmach Web seinen Kommentar, seine Empfehlung oder seine Abneigung seinen Community, seinen Freunden mitteilen. Und dies ermöglicht Unternehmen mit dem Kunden in einen Dialog zu sliden um die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden aufnehmen zu können. Wodurch Produkte oder Dienstleistungen verbessert werden können, aber auch der direkte Absatz oder die Reichweite unterstütz werden könne. Denn wenn Sie jemand empfiehlt, ist es ein User. 

Ich hoffe wir konnten Ihnen einen ersten Überblick von Social Media verschaffen. Als nächstes werden wir den Social Media Marketing-Mix erklären. 

Bis dahin wünsche wir Ihnen alles gute und bis zum nächsten Beitrag. Teilen Sie gerne unseren Beitrag oder geben Sie uns Feedback und teilen Sie uns mit, was Ihnen fehlt oder was Sie nicht verstanden haben, dann erklären wir es Ihnen gerne.  

Ihr Andreas Januschkowetz 

Gründer und Geschäftsführer 

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